Ein Spiel mit Farben und Emotionen. 


Stress in der Arbeit, Leistungsdruck, finanzielle Sorgen, Kinder, die herausfordern, ein Mangel an Schlaf und Konflikte mit dem Partner.

Wie oft geraten wir in Situationen, in denen wir mit unserer Wut, unserem Ärger und unserer Hilflosigkeit klarkommen müssen. Wie oft fühlen wir uns missverstanden, werden unsere Wünsche und unsere Bedürfnisse ignoriert. Und wie oft werden die hieraus entstandenen Gefühle ein Problem für uns selbst und / oder vielleicht auch für die Menschen mit denen wir zusammenleben?

 Gefühle zu leben, ist wie mit einem Boot aufs Meer zu segeln.

 

Unendliche Freiheit spüren, tiefe Zufriedenheit spüren, 
Das Gefühl, wenn die Wellen des Meeres sich aufbauen und wie das Meer sich wieder glättet. 
 
Wann erleben wir uns wirklich frei?
 
Die Umwelt gibt uns vor wie wir:
- uns verhalten sollen 
- was wir denken sollen 
- was wir tun sollen 
- welche Fähigkeiten und Fertigkeiten wir haben sollen 
 
Was aber brauchen wir tatsächlich um frei und unabhängig zu sein? 
Um frei und unabhängig zu denken und zu handeln. 
Wir brauchen die Freiheit, unsere Gefühle zu fühlen, zu erleben und auszudrücken. 
Hierdurch können wir moralisch ethisch uns so verhalten, dass wir uns selbst treu bleiben und andere nicht verletzen. 
Durch gelebte Gefühle werden wir authentisch, selbstbewusst und kommen in die Selbstwirksamkeit. 
Wir lernen uns selbst zu akzeptieren, da wir unsere Gefühle verstehen. 
Wir erlernen Perspektivenwechsel, um für uns abzuwägen was richtig und was falsch ist. 
Wir müssen wieder zurück in unsere Natur finden. 
Einen goldenen Schnitt machen, um die Schönheit unserer Seele zu erkennen und unsere Gefühle zu erleben, um so in unsere natürliche Freiheit zu kommen. 

TerraPhi 

Ob Farbe an die Wand schmeißen oder bei einer guten Tasse Kaffee mit Stift und Pinsel den Gedanken freienf Lauf lassen, alles ist erlaubt was Spaß macht. 
Beim therapeutischen Malen greifen wir unbewusst zu dem Werkzeug und zu der Farbe, die unsere Gefühle brauchen, um sich auszudrücken.  
Was in Worten uns schwer fällt oder nicht einfällt, kommt so oft unbewusst auf das Papier. 


Think Big! 

Unsere Umwelt hält uns oftmals für arrogant und egoistisch, wenn wir in zu großen Dimensionen denken. 
Denken wir daran, wenn uns jemand kritisiert, hat das meistens mit ihm selbst zu tun. 
Lassen wir uns davon nicht aufhalten groß zu denken. 
Hierfür wird beim expressiven Ausdrucksmalen auf großem Papier gemalt,

Klare Sicht! 

Wenn wir unseren Geist beruhigen und unser Unterbewusstsein erlauben mit uns zu kommunizieren, können wir uns innerlich befreien. Wir sehen die Dinge klarer, bekommen einen neuen Blickwinkel. 
Wir entwickeln ein neues Verständnis für uns und die anderen. 
Es entwickelt sich eine befriedigende Gelassenheit. 

 
 

Epressives Ausdrucksmalen

Sei wild 


Perfektion loslassen - denn wo kein Ziel, da kein Perfektionismus.
Das Unterbewusstsein sprechen lassen und in Dialog mit uns selbst treten.

und frei

Intuition und Vertrauen in Dich selbst stärken.

- Fühl dich frei
- durchbreche auferlegte Grenzen
- fühle wie das freie Schaffen durch dich         hindurchfließt
- schmeiß die Farbe an die Wand 
- lass alle Emotionen aus dir herausfließen

und wunderbar

Sich erspüren, sich erleben, sich erfühlen. 
Wut, Ängste, Sorgen und Stress versperren uns oft den Blick auf das Positive und halten uns in einer Gedankenspirale gefangen.
Wenn alles logisch und richtig erscheint und dir doch unwohl dabei ist, dann gilt es, die unbewussten Motive und Gefühle zu entdecken und auf ihre Herkunft abzuklopfen.
Dann tritt in den Dialog mit dem Bild, Deinem Herzen, dem Blatt und den Farben die Du wählst.
Unverkopft entstehen wundervolle Dinge.







                

    



Raus aus der Komfortzone, rein in den Spaß

Im Malcafé gibt es kein richtig oder falsch, kein schön oder hässlich.
Alles darf so sein wie es kommt.
Alles ist genau richtig.
 

Von Gut und Böse

Die Wut lässt uns manchmal Dinge sagen oder machen und kurze Zeit später fühlen wir uns unwohl, unbehaglich, traurig....

Darüber zu malen befreit.

Farbe an die Wand schmeißen ist der erste Schritt der Befreiung. 
Bei genauerem Betrachten blickt uns die Wut traurig entgegen.

Was sie uns wohl sagen will?

Wir müssen lernen genau zuzuhören was uns unsere negativen Gefühle sagen wollen.
Welches Bedürfnis oder welcher Wunsch wurde ignoriert und macht sich gerade bemerkbar?